Beobachtungen \ Dechiffrierung von Eigenschaften oder Verhaltensweisen bei Menschen oder TierenArtefakte \ Elemente einer ausgewählten Teilmenge oder StichprobeStreifzüge durch Frankfurt \ Recreaton \ Style \ Unerwarteter TodMoment \ Aufnahmen urbanen Lebens


[05.03.2003] „Liebe Freunde des Museums für Moderne Kunst, Deutschland müsste im Umbruch sein. Der schon von Altbundespräsident Herzog angemahnte Ruck, der durch das Land gehen sollte, ist im Berliner Adlon stecken geblieben. Die neue Regierung ist die alte. Die notwendigen Lerneffekte sind offensichtlich ausgeblieben, die in den Haushalten entstandenen Löcher werden durch Steuer- und Abgabenerhöhung und höhere Verschuldung gestopft. Die Kontinuität bleibt gewahrt.“ [1]Aha. Das MMK hat also die realpolitische Kehrt-Wende hinter sich. Die Institution, din oder gar der habituellen Darstellung einer hedonistischen Grundeinstellung fürs aufgestiegene Kleinbürgertum in seiner prä-reproduzitären Phase. Es musste ein Weg gefunden werden, die vorhandene Technologie neu und zielgruppenrelevant zu verpacken. Der in phallologozentristischem Grössenwahn manifestierte Charakter des damaligen Konzernherrn spiegelte sich auch prompt in einem, weit über ein seriöses Ziel hinausschiessendes, futuristisch, ja - geradezu totalitär anmutenden Designkonzepts wieder, was der angehobenen Reizschwelle unserer heutigen Gesellschaft auch kongenial entgegen gekommen ist.2.3 ZielgruppeZielgruppe sind all jene, die zur Darstellung ihrer Position innerhalb der heterophoben Gesellschaft ein entsprechendes Automobil benötigen, ohne dass sie bereits aktuelle Zugeständnisse an die Praktikabilität zu machen
müssen glaubenSport-affine Zielgruppensegmente:- ausgelernte Handwerker- Mitläufer des e-commerce-hypes- Jungdynamiker [Product manager etc.]Designorientierte Zielgruppensegmente:- Designer- Architekten- etc.Kurz: Alle männlichen Autofahrer, denen die Form wichtiger als der Inhalt ist2.4 Unterstützende MassnahmenDurch die modernen Instrumente der Absatzfinanzierung kann sich heutzutage jeder Depp ein Auto "leisten", das seine pekuniären Ressourcen beiweitem übersteigt. [Der Schuss kann natürlich auch nach hinten losgehen; so wirde ich schon einmal vom Porsche Zentrum Frankfurt angeschrieben, ich sei doch genau die richtige Zielgruppe, um mir für 899 Mark einen Boxster im Monat zu leasen. Meine Antwort war selbstverständlich ein böser Brief ans Unternehmen, was denn diese Unverschämtheit sollte, worauf sich der Geschäftsführer persönlich bei mir entschuldigte und mir einen Tag lang einen Carrera 996 zur Verfügung stellte. Boah, ey.]3. Der gesellschaftliche Kontext3.1 SexualitäDas "technische" Automobil repräsentiert die Vorstellung der samenproduzierenden "Maschine" in konzentrierter Form. Geschaffen von Männern, gemacht für Männer und gelenkt von Männern ist der Audi TT gerade wegen seiner die Übermutter symbolisierenden Formgebung das ideale Instrument auf technologischer Ebene, Männlichkeit [Mannes-Kraft] im heterosexuellen Kontext zu manifestieren. Jedes verchromte Plastikrädchen im Inneren eine Brustwarze.3.2 Der zwanghafte CharakterAlles an dem Wagen ist ein Produkt des Scheinens. Die Fahrleistung kommt aus den Randbereichen des technischen Materials, frühzeitig auf den Markt geworfen und oftmals aus der Kurve getragen. In der Tropfenform offenbart sich die immanente, auf den Fahrer übertragende Kastrationsangst: Keine langgezogene Motorhaube wie beim SL oder der Corvette, die einfach nur zu sagen scheinen: "Schwanz", kein kraftstrotzender Boxermotor wie beim Carrera in seiner Hommage an "The balls" - nein, Weiblichkeit und Submission allenthalben. Der Fetisch Automobil in Reinkultur.3.3 Fetischisierung3.3.1 TheoriFür den sexuellen Fetisch liefert Mannoni eine Strukturformel: Es gibt Wissen, und zugleich eine libidinöse Fixierung auf eine [wunschgerechte] Illusion. Das Wissen um die Tatsache, dass die Frau keinen Penis hat, manifestiert sich in der Weiblichkeit des Audi TTs. Das "Aber", das diese Struktur der Verleugnung in e ursprünglich nach vorne schauen sollte, sich auf die Fahnen schrieb, alte Götzen von ihren Sockeln zu holen und uns einen zeit-genössischen Spiegel vorzuhalten? Zurück, marschmarsch! [2]Mit der Berufung eines Ortsfremden – den Vorgänger kann man ja wohl nach vielen Jahren kuratorischer Schaffens- und Verbandelungswut als „einen von hier“ bezeichnen [3] – hat die Geldallianz nach der freundlichen Übernahme des dreieckigen Dickschiffes ein Zeichen gesetzt, inwieweit sich eine ertragreiche Instrumentalisierung des vormals unabhängigen Kulturbetriebes durchsetzen lässt.Blicken wir ein Stück in die Vergangenheit und betrachten uns die Farben des Geldes.Szenenwechsel XVIII, ermöglicht durch die Helaba. Farbe der Einladung: Orange mit Blau. Szenenwechsel XIX, ermöglicht durch die Dresdner Bank. Farbe der Einladung: ein sympathisches Grün. Szenenwechsel XX, ermöglicht durch die DZ Bank. Farbe der Einladung: Rot. [4]Ein Szenenwechsel kostet Geld, viel Geld. Das zahlt man nicht einfach aus der Portokasse, auch als eines der führenden Geldinstitute nicht. Da muss schon was zurückfließen. Ansehen. Image. Der Hauch von kulturellem Engagement. Ein Einsatz, der sich auch personell manifestieren soll. Drum stellt den Vorstand des Kuratoriums in der Regel ein Geldinstitut, hin und wieder auch den Vorsitz des „Vereins der Freunde“. Und da ein Museum heutzutage über keine öffentlichen Mittel verfügt, ist die Unabhängigkeit in ihrer Verwendung ausgeschlossen. Der neokonservative Janus betritt die Zweite Moderne.Die Bilder werden kleiner, die Räume in sich ab-geschlossen. Eine erste Innovation sei „Das Kinderzimmer“, das der Neue „so erfolgreich ... konzipiert hat“. [5] Natürlich; früh füge sich, was später dem Wahren, Schönen, Guten zu Ruhm und Eigentum gedeih. Die Kunst als ätherisches Substitut für die Schnapszugabe aus der Frühzeit der industriellen Revolution –Das Prinzip der Interpassivität betritt die Bühne. Ich-sehe Video, Video-Kunst allenthalben. Das sich selbst betrachtende Kunstwerk substituiert mit seiner totalitären Heimkinotücke seinen eigenen Betrachter – und entzieht die (Aus-)Stellung schleichend dem ehedem öffentlichen Raum. [6]Aber auch persönliche Dramen spielen sich vor und hinter den Kulissen ab, hat sich der Beobachter erstmal durch die Enge des Beziehungsgeflechts geschmuggelt. Herr Fischer von der Deutschen Bank, ein Freigeist und mit der Schweizerischen Machtübername prompt geschasst, verlor auch sein Mandat beim „Verein der Freunde“. Sein Nachfolger, Jürgen Häreus, vollbrachte die brüskierende Wende zur konservativen Realpolitik in seinem Neujahrsanschreiben an die Mitglieder des Vereins. Anmaßend und doch von auszeichnender Offenheit:: so transparent hat noch kein prominenter Bürger die francofor(t)ensische Verquickung von Geld, Politik, Kultur in einen Satz geschlossen. Vorsitzender des Kuratoriums wurde der Sprecher eines Instituts, das eine eher schlichte Auffassung moderner Malerei in seinem Turm verbirgt. Aber, man kolportiert, die Macherin sei verbandelt mit einem gewichtigen Partner, und bei einer überschaubaren Anzahl institutionellen Großkunden aus der Region würde sich die Gala eine schicke kleine Klatschgeschichte zusammenreimen können, wenn es nicht so uninteressant fürs breite Publikum wäre.Die Verstrickungen der Großen reproduzieren sich im Gewurschtel der Kleinen. So wurde ein putziges Ausstellungsräumchen in Sachsenhausen über Jahre von einer Mitarbeiterin des MMK betrieben und vornehmlich mit eigenen, stofflichen Werken befüllt. Ja; watt denn nu. Ausstellungsmacherin oder doch lieber Künstlerin? Es wäscht die öffentliche Hand die andere – Le petit objet „art“; die différance der Kunst-Maschine oszilliert in Weißbrot, Rotwein, schönen Worten. Und als die Lust verflogen ist, wandert das Räumchen in die Hände einer anderen [7], die dort nicht „nur“ lokale Künstler auszustellen wagt. – Es bleibt die strukturelle Frage nach den Signifikanten und ihren sekundären Tropen. Ein Licht-Blick, nicht mehr als ein kurzes Aufblitzen, mag die Initiative eines Interimbetreibers sein, der in dem Räumchen für gerade ein paar Abende die legendäre Goldfinger-Bar symbolgetreu nachgebaut hat; die Simulation eines Raum, der so off-off-off war, dass er schon wieder von Kittelmännern und anderen Nikoläusen für Art-gerechte Entspannung, Erbauung und distinktive Selbstaufwertung durch Abnutzung genutzt, benutzt, verwertet und entwertet werden konnte.Jedoch: zum großen Geld gesellten sich die kleineren Skandale und Skandälchen; wie jener Kollege, nur als Beispiel, der die Stadt floh und beiläufig im angeschlossenen Restaurant eine versalzene Rechnung hinterließ: die peinvolle Schattenseite des kulturellen Klüngelwerks. Hinter vorgehaltener Hand spricht man von einer exorbitanten Honorarforderung für den Entwurf einer kleinen Postkarte durch eine Lebens- und Güterabschnittsgefährtin im Amte. Honi soit qui mal y pense –Auch ist bekannt, dass die Könige der Szene verschiedene Investoren beraten durften hinsichtlich des Ankaufs junger Kunst. Natürlich wurde dabei niemand aus dem eigenen Umfeld protegiert. Auch wurden keine nennenswerten Honorare dafür bezogen. Und selbstverständlich wurde auch nicht am regulären Galeriebetrieb vorbeigekauft. Und von bürgerlichen Fassaden vor sexualen Abgründen; darüber sollte man schweigenEs wird gejammert und geschmäht, und im Schutze der Anonymität beklagt so mancher kleine Galerist das Schicksal seiner Ohnmachtsposition. Die Abhängigkeit vom institutionellen Kulturbetrieb, der mit öffentlicher Hand „regulär“ über den Galerie-Weg einzukaufen pflegt, zwingt ihn zum Schweigen von der Schattenseite eines grauen Markts, an dem sich die Großkopferten erbauen.Nun, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben schon zu Recht vermutet: Es gibt keine Moral von der Geschicht’. Nur etwas Theorietechnik zum Abschluss:„Der Vorteil in dieser Familie ist ja, dass man sich ständig die Karten zuschiebt, ohne dass Außenstehende es bemerken.“ [8]Anmerkungen:[1] Neujahrsanschreiben von Herrn Jürgen Häreus an die „Freunde“[2] Erich Kästner, Der 35. Mai[3] Weshalb er ja auch, zusammen mit seinem kongenialen Pendant von Frankfurts führender Nachwuchsschmiede als eine der wenigen (noch) lebenden Personen „der Zeitgeschichte“ auf einer bekannten, lokalen Treppe sein Abbild finden durfte[4] Die Genossen kommen anscheinend wieder mal nicht aus ihrer Ecke[5] Neujahrsanschreiben von Herrn Jürgen Häreus an die „Freunde“[6] Vgl. Robert Pfaller, Die Illusionen der anderen[7] Mitarbeiterin des MMK[8] Leo Koenig, Galerist[30.12.2002] Ich möchte einen kurzen Abriss meiner Überlegungen zur Diskussion bringen, inwieweit das Fahren eines Audi TT ein zwangsheterosexuelles Indiz unterdrückter Homosexualität in unserer hochtechnisierten Gesellschaft vorstellt.1. Das Aut1.1.1 Technokratischer AnsatDer Volkswagen-Konzern hat vor einigen Jahren seine gesamte Produktpalette auf die sog. "Plattform-Strategie" umgestellt. Das bedeutet, dass im Zuge einer Fertigungsoptimierung in sämtlichen Produkten des Konzerns auf vergleichbarer Modellschiene die selben Basiskomponenten eingesetzt werden. Ein Polo ist nicht nur ein Polo, sondern auch ein Seat Marbella, ein Lada Dingenskirchen usw1.1.2 TechnikDer TT ist mitnichten ein Sportwagen [auch wenn er so tut, als sähe er so aus -> siehe 1.3], sondern ein klassisches Automobil der sog. "Kompaktklasse" mit Frontantrieb, Vierzylindermotor und Tachometer als zentralem Instrument [Anm.: Sportwagen tragen den Drehzahlmesser als Primärinstrument im Armaturenbrett], das von den Abmassen wie von seinem Innenleben mit einem Golf vergleichbar ist.1.1.3 AntriebscharakterDer Motor des TTs ist aufgrund seines geringen Hubraums auf hohe Drehzahlen ausgelegt. Das erklärt das nähmaschinengleiche Surren, wenn eins dieser zwangsindividualistischen Silbereier auf der Strasse an einem vorbeischiesst.1.2 MarkenbildPrimäres Identifikationsmedium ist der Markencharakter, der in erster Linie durch die Form bestimmt wird. Die Form und die verwendeten Materialien eines Automobils sind von wesentlicher Bedeutung innerhalb der Abverkaufsstrategie, mehr als beispielsweise die technischen Komponenten bzw. Rahmendaten wie Hubraum, Leistung etc.1.3 DesigDas Design des Audi TT vereinigt zwei Haupteigenschaften: Sportlichkeit und Individualität. Der vordergründig sportliche Charakter wird hauptsächlich durch folgende Gestaltungselemente ausgedrückt:- Tropfenform- weit hochgezogene Seitenlinie- ausgestellte Kotflügel- "technisch" anmutende Designelemente im InnenraumDie Tropfenform sowie sämtliche in die Karosserie integrierten, optischen Details sind eine schlechte Kopie des klassischen 911ers. Die hochgezogene Seitenlinie gewähleistet eine "sich auf die Strasse duckende" Wirkung der Karosserie, die überraschenderweise genau so hoch ist wie die eines gewöhnlichen Golfs neuerer Bauart. Man merkt das, wenn man drin sitzt und versucht, einen Ellenbogen lässig aus dem geöffneten Fenster zu hängen: Es geht nicht. Die Oberkante der Türfüllung befindet sich etwa auf Höhe der Ohren der Insassen. Das hat den kuriosen Nebeneffekt, dass alle TT-Piloten in ihren Fahrzeugen aussehen wie Zwerge. Ausserdem haut man sich wegen der heruntergezogenen Türzargen beim Einsteigen grundsätzlich den Kopf an. Die Mogelpackung offenbart sich auch beim flüchtigen Blick unter die tief heruntergezogenen Kotflügel: Was Breite demonstrieren soll, versteckt zwei Paar dünne Schubkarrenrädchen.2. Positionierung2.1 HistoriSeit Auslaufens des Golf GTI und einigen exotischen, doch eher im Sande verlaufenen Experimenten wie Scirocco, Corrado, Golf VR6 oder -G60, fehlte in der Produktpalette des Volkswagen-Konzerns ein "klassisches" sportliches Automobil der Kompaktklasse. Der rasante Ansehenszuwachs der Konzerntochter Audi prädestinierte das Unternehmen geradezu, diese Angebotslücke mit einer fulminanten Neueinführung zu schliessen2.2 PotenziaDer Golf ist ein hervorragendes Auto, taugt aber aufgrund seines "praktischen" und vernünftigen Charakters leider nicht zu repräsentativen Zweckesich birgt, führt aber den Fetischisten in seiner manifesten Kastationsverleugnung dazu, das Bezeichnende, das weibliche, "trans-gendered" Fahrzeug trotz besseren Wissens als Signifikat seiner latenten Männlichkeit einzusetzen.3.3.2 PraxisDieses einzigartige Einsatzfeld als falsches Männlichkeitssymbol legt nun, auf gesellschaftliche Ebene transformiert, die Vermutung nahe, dass der gemeine TT-Fahrer latent homosexuell veranlagt ist, denn nur er hat einzig und allein einen existentiellen Grund, die Gesellschaft über seine Homosexualität hinwegzutäuschen und dabei auf ein perfekt ent-männlichtes Medium in seiner vollen Interpassivität zurückzugreifen. Diese Interpassivität basiert auf dem Glauben, es handele sich um ein Männlichkeitssymbol, der selbst nicht geglaubt wird, sondern an ein nicht näher genanntes Publikum delegiert wird, dass sich in der heterophoben Gesellschaft auf voller Breite findet und ihn widerum durch ihre Rückmeldung bestätigt.[15.12.2002] autopioetic mp3rformantenthumMusiker -> Platte ->Remix -> CD ->Musiker -> Platte ->< - - - - - <-------<--------------- iBuk -> iPod ->Musiker -> Platte ->Remix -> CD ->Musiker -> Platte ->< - - - - - <------- ---------<--------------- | heute |Musiker -> Platte -> ---------Remix -> CD ->Musiker -> Platte ->< - - - - - <-------<--------------- iBuk -> iPod ->Musiker -> Platte ->Remix -> CD ->Musiker -> Platte ->< - - - - - <-------<---------------Anzahl Permutationen incl. Remixes = unbegrenztVerbreiterung: betacity, Thing Frankfurt, Anprangerung, n0nameKommentare kritischer Leserinnen und Leser:[27.02.2003] "mann mit bart steht in metzgerei und möchte eine genau 4 mm dicke scheibe kochschinken, lässt sich dazu in seinen mitgebrachten temosbehälter 400 g sauerkraut geben und fährt dann mit seinem roten tt weg - so geschehen in bornheim -" Architektin, Frankfurt/Main[07.01.2003] "Eine sehr detailliert-sachliche Betrachtung des Pänomens CHROMPENIS, am Beispiel des TT. Deckt sich auch mit meinen Beobachtungen der zunehmenden Kompensationsstrategie in allen Bereichen. (Bezieht sich auf Männer UND Frauen. - Männer eher "VerGOCKELUNG" durch Technik, Frauen eher durch "Körperkult" und Körperverstümmelung, entweder mittels Messer oder olfaktorisch oder durch Kleidung ...) Wir leben offenbar in einer Gesellschaft die HÜLLEN braucht, welcher Art auch immer." Künstlerin, Frankfurt/WeinheimSymptom 01.02.2003