Kommentare begeisterter Leserinnen und Leser:[15.02.2003] "herrschaft funktioniert auch ohne penis. ein braan nur im geschlechtslosen dialog eines sexlosen becks." Angerufene[s] SubjektInnen, Frankfurt, oder?[07.02.2003] "hola, welche komplexe schleppst du denn in den tiefen deiner durchsichtigkeit mit dir herum? ich hoffe du bist
katholisch, denn, so e. drewermann, das bes. dieser religion ist der im psychologischen sinne therapeutische ansatz der geistlichkeit mit seinen sündern. am besten du versuchst es mal mit einem rosenkranz für den anfang ... und viel spass damit am wochenende. und dann bis zu den nächsten tipps, bei denen dir dein in demut gesenktes haupt die feinen spizen bestimmt zu unterlassen hilft. wahlweise kannst du ja auch mal zu der evangelischen glaubensrichtung konvertieren und selbst ein paar nette wochenendtipps schreiben. die freiheit liegt in der pflichterfüllung! i think it's enough" Medientheoretiker, Frankfurt, mein[30.01.2003] "mein sohn, es sei dir vergeben !" Kunstaktivistin, Kassel[27.01.2003] "der sollte mal ibsens Nora (puppenheim) lesen, dann wuesste er, dass das so nichts wird." Feministische Philosophin, Frankfurt[26.01.2003] "du schreibst ja so krass schräge sachen da und dort. bin dir irgendwie auf den fersen. komm doch mal in unser cooles forum ... so spitze mäuler wie dich könnten wir in unserem erlauchten kreis gut brauchen. liebe grüße aus der obersteiermark, werner" alephNULL, Steiermark[21.01.2003] "ich hatte ... bez. gruppentheorie angemerkt "inverses element = braan". Da hatte ich mich verschrieben, ich meinte "perverses element"." Partyveranstalter, Frankfurt-Sachsenhausen[16.01.2003] "Ja, und Obsessionen gehoeren mir, und nur mir. Stardust. Einmal noch: Der Zugriff der Observisten auf meine uebrigen Zeitgenossen muss aber in jedem Fall kontrolliert gewaessert werden. Ich sehe klarer, dank Braan! Dank Braaan!" Freund von Matze Schmidt[11.10.2002] "Brilliant beobachtet!!!" Psychologin, Aschaffenburg[03.09.2002] "Mein lieber, ich wollte dir schon immer sagen, dass ich dazu neige in dir einen chirurgen zu sehen, diese kräftigen unterarme, oft weisse t-shirts, und so ein offener hilfsbereiter ausdruck im gesicht. ... Dazu gibts eine schöne arbeit von Rodney Graham, wo er zwei situationen untersucht, in denen sich unbekannte mit der frage 'are you a doctor, sir?' an zwei wohlbekannte der geschichte wandten: Freud und Baudelaire..... Und jetzt passierst auch dir, seltsam......." Künstler, Frankfurt[28.05.2002] "Ich habe mich auf Dei

ner Homepage umgeschaut und Deine Texte verschlungen – Deinen Wahrnehmung ist fantastisch – ich teile sie und finde es faszinierend, daß es da jemanden gibt, der genauso strukturiert ist, die Welt so zu sehen und das ganze dann auch noch anspruchsvoll, plastisch zu schildern – ein wahres Lesevergnügen. Deine Site ist ein Gewinn!" Literaturwissenschaftlerin, Köln [Achtung: Ein Redigierfehler wurde beseitigt][20.03.2002] "sehr geehrtes fräulein braan, ... sie haben eine EIGENE webseite. nein! echt? sie haben einen wortschatz wie afghanistan tote. ich erstarre. sie sind so kreativ in ihren beiträgen und haben tolle ideen. schluchz. sie sind so unfassbar lustisch. haha. und haben den drang, die ganze welt dieser liste an sich selbst teil haben zu lassen. dankedanke! dafür hat der gott des internets etwas erfunden! das nennt sich f o r u m und nicht mailingliste. lassen sie doch in einem solchen forum ihrem selbstdarstellungsdrang freien lauf. vielleicht in einem fdp-forum. oder in einem der werbewirtschaft. das wäre doch was! aber bitte nicht da, wo ich bin. hier werde ich nicht mehr sein. fühlen sie sich weiter toll und crazy. und nicht angepisst von mir. wir beide leben auf verschiedenen planeten. und ich verstehe sie nicht und will es auch gar nicht. sparen sie sich ihre antwort, um der welt mit zu teilen, was sie von meinem ersten und letzten beitrag hier halten. aber wahrscheinlich können sie das gar nicht. peace and love schweinebacke. was weiss ich. sehen sie. jetzt war ich ein wenig wie sie. und ich fühle mich beschissen dabei. schönes leben noch. how is you're feeling so uneasy? (nein. auch hierauf keine antwort erwünscht)" Michi Schmidt; "Nase gezogen – von Ihrem eigenen Schweiss? Wenn's sonst nichts gibt, worüber Sie sich aufregen, dann geht's Ihnen ja ganz gut. Schon mal in die braan-website reingeschaut? Nö? Dann ist mir alles klar. Die kann man lokalkulturinteressierten Mailinglisten-Fans nämlich sehr empfehlen. Sie hingegen haben einen Wortschatz wie ein Frankfurter Busfahrer. Na, und jetzt geh'n Sie schon, interessiert ja niemanden, dass Sie hier waren. Tschüss!" Romulus Corque[21.03.2002] "Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert, dass Du es sogar schaffst, Bourdieu zu lesen, das Vokabular auch brav zu übernehmen, aber auch rein gar nichts zu lernen. Sobald es auf Fragen kommt, die mit Deinem eigenen gesellschaftlichen Verhalten zu tun haben (und nicht dem anderer, was ja Dein Spezialgebiet ist) dann begibst Du Dich auf ein analytisches Niveau, dass ungefaehr meinem in der 8. Klasse entspricht." Freundin von Friedrich Merz, Berlin[19.03.2002] "Die Y-Fiktion des ganzen Systems würde das zum Ausdruck bringen, dass in ihr die lebende und die tote Katze zu gleichen Teilen gemisch(tüte) od.
verschmiert sind" Anlagenbauer, Frankfurt/KärntenBeobachtungen \ Dechiffrierung von Eigenschaften oder Verhaltensweisen bei Menschen oder TierenBemerkungen \ Notizen, Thesen, Meinungen, TatsachenArtefakte \ Elemente einer ausgewählten Teilmenge oder StichprobeZeichen \ Gesellschaftlich relevante Themen und TechnologienStreifzüge durch Frankfurt \ Recreaton \ Style \ Unerwarteter TodNormative Bebilderung \ New project: Frankfurt views mp4 serverBezugsrahmen \ Ansatz zur PositionsbestimmungMoment \ Aufnahmen urbanen LebensTage des Widerstands \ LesungenAbteilung für Musikerziehung \ AnhörungenWeggeschickt zum Themenkomplex Frankfurt-DiscopoliticsGenderkritik \ \ SubjektivationEingaben \ Tod, Wegzug, Abwesenheit, VerweigerungSymptom

[27.12.2002] Ist thing frankfurt ein selbstreferenzielles System, das aus der Kritik von Kunst Kunst[kritik] ist, die Kritik als Form von Kunst erzwingt? Oder ist es durch Delegation von Kritik ein Konstrukt der Interpassivität? [Stefan Beck, 28.12.2002] Herr Braan, ihre frage enthält mglw. zuviel information; vielleicht könnten sie sie nochmals unterhalb der 8bit grenze stellen? Also ein wenig deprimieren..... > Content-Transfer-Encoding: 8bit [P, 28.12.2002] Frau Bakunin, bdeutet dies nun, dass weniger mehr ist oder dass zu viel gar nichts ist ? oder liegt hier ein sprachliches problem vor ?hochphilosphische fragen tauchen auf, wenn man nichts also zu viel also weniger versteht?! statt "ist" "macht"? ich wuerde mal so zurueckfragen: Ist die implizite Frage nach der Form von Kunst ein Versuch zur Einleitung eines interaktiven Perzeptionsspiels, das im Ad/bsorbtionsvorgang des "[Rauschen]"s ein Echo erst erzeugt bzw. dezeugt ? Die 1. Strophe fordert zum Denken der divergierenden Dialektik in der Zaesur des "Oder" auf. Der korrelative Zusammenhang zwischen der 1. und der 2. Strophe, die mit ihrer laierhaften Repititivitaet die ihr zugespielte Ebene des Signifikats bedroht, wird nur gebrochen durch das "[Rauschen]". Bedeutet das nicht den engeser, der Thing Frankfurt immer wieder einholt? ernst aber apressiv gefragt, al [28.12.2002] Oh, Sie bringen mich auf die Idee, dass der thematische Ansatz der Mailingliste eine autopoietische Reproduktion in sich selbst bedingt [hat].20.02.2003